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Wir nehmen die Zukunft in unsere Hände

Die Frage nach einer Verfassung hat sich historisch gestellt, wenn eine Gesellschaft ungerecht regiert und vor allem, wenn mit einem Herrschaftssystem die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft nicht mehr gegeben war. Dies galt in der französischen Revolution ebenso wie in der DDR.

Auch gegenwärtig ist die Resonanz zwischen Volk und Regierung nachhaltig gestört und diese Störung ist durch Wahlen und angebliche Parteienkonkurrenz nicht mehr heilbar. Offensichtlich sind die zentralistischen und bürokratischen Strukturen nicht mehr lern- und veränderungsfähig. Damit sind sie gemessen an den Aufgaben, die sich in einer modernen Gesellschaft stellen auch nicht mehr handlungsfähig. Wie so oft in der Geschichte, sind dies auch die tragenden Gründe eines Herrschaftssystems, sich in die Abhängigkeit mächtiger Gruppen zu begeben, die es – wie derzeit der Geldmarktkomplex – schaffen, ihre Interessen über die Politik durchzusetzen. Die Lösung der Politik von der Ordnung des Rechts und eine Störung des zivilen Friedens, folgen daraus fast zwangsläufig.

Zudem kann die Zukunftsfähigkeit unseres Landes nicht bürokratisch verordnet werden. Sie ist die Aufgabe, die sich der Gemeinschaft unseres Landes insgesamt stellt. Mit der Aussage "Wir nehmen die Zukunft in unsere Hände" wird zudem deutlich gemacht, dass die Verfassung vom Volk das zentrale Mittel ist, um den Kurs der Politik wieder an die Ordnung des Rechts zu binden und am allgemeinen Wohl zu orientieren.

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